Erst eins, dann zwei, dann drei …….

… dann steht die Eintracht kurz vor der Winterpause. Heidenheim vor Augen, blicken wir noch einmal auf die letzten drei Spiele.

Beginnen wir damit das die Serie mit den Auswärtsspielen mittlerweile gerissen ist. Beim Karlsruher SC, im großartigen Wildparkstadion. Das ist aber schon längst lange Historie, denn mittlerweile hatte die Braunschweiger Eintracht zwei weitere Heimspiele absolviert. Am 13.12. gegen den FCU aus Berlin und am 16.12. gegen Fortuna Düsseldorf. Das Spiel gegen Düsseldorf läutete sogar die Rückrunde in der Saison 2014/2015 ein.

Die Auswärtsniederlage in Karlsruhe begleiteten einige blau-gelbe Fans, aber sowie die Spieler, so hatten auch die Fans nicht den besten Tag. Also wieder einmal viele Kilometer auf dem Tacho und einen 2 GB Stick rauf und runter gehört. Viel mehr braucht man zu dem Spiel in Karlsruhe nicht sagen.

Also wieder alles gut machen im nächsten Heimspiel. Was soll die Mannschaft denn genau wieder gut machen ? Die Frage ist nicht einfach zu beantworten. Versuchen wir es mal mit folgendem Szenario. Vor dem KSC Spiel stand die Eintracht auf dem zweiten Tabellenplatz, da man das Montagsspiel gegen Nürnberg gewonnen hatte. Zwischen dem Nürnberg Spiel und dem KSC Spiel kamen relativ neue Töne aus Braunschweig. Da ich keine Originaltöne zur Hand habe, hier ein paar Kommentare aus meiner Erinnerung.

„Oben dran bleiben“ / „jetzt sind wir dritter, jetzt wollen wir da auch bleiben und uns festigen“

So oder ähnlich klang das nach dem Nürnberg Spiel …… hab ich in Karlsruhe nicht gesehen. Also musste die Eintracht nicht irgendwas „gut machen“, sondern irgendwie besser auftreten und beweisen das sie da oben hingehört. Also Heimspiel gewinnen gegen Union und man ist wieder dran.

Zu Gast an diesem „schwierigen“ 13.12. ………. Schwierig ? ……. Also noch kurz ein paar Szenenthemen aus der Medienwelt. Schwierig daher, weil die ganze Welt Ausschreitungen befürchtete, an diesem 13.12. Sieht ja auch aus wie eine Zahlenkombination von 1312, also eine Zahlenkombination was wohl für ACAB steht. Das dann wieder für ein „All Corps are Bastards“ stehen könnte. Also der völlige Frust der Fans auf die Polizei. An diesem einen besagten Tag sollte er sich wohl komplett entladen, dieser Frust. ….. *zitter* *bibber* *angst*. Also schon einmal jetzt, bevor wir zum Eintracht Spiel zurück kommen. NIX WAR !!!

Also zu Gast an diesem 13.12. war der FCU Berlin an der Hamburger Straße. Ein gern gesehener Gast, da immer viele Menschen den Weg aus Berlin nach Braunschweig finden. Über den „Kult“ des FCU steht auf anderen Seiten viel mehr und interessanteres als ich von mir geben könnte, daher um mit den Worten unseres Stadionsprechers zu arbeiten „schön das ihr da seid.“. Die Fans des FCU Berlin hatten so einiges zum Thema 13.12. mitgebracht und die Eintracht hatte mehr Ballbesitz. Geholfen hat es irgendwie beiden nix. Die Polizei wird weiterhin zu Fußballspielen gehen und die Eintracht verliert am Ende klar 2 Punkte gegen schwache Berliner.

Nach dem doch eher schwachen Auftritt gegen FCU Berlin, erwartete man zu einen Flutlichtspiel die Fortuna aus Düsseldorf. Die Braunschweiger Eintracht hatte gefühlt wieder mehr Ballbesitz, mehr Schüsse auf das Tor und ging auch mit 1:0 in der „magischen“ 67. Minute in Führung. Nur eine Minute später fiel der Ausgleich für die Fortuna. Sehr glücklich, wenn man den Spielverlauf bis zu diesem Zeitpunkt sich anschaut. Die Eintracht gab sich nicht auf, alle im Stadion erkannten das heute die Mannschaft einfach gewillt ist die 3 Punkte in Braunschweig zu behalten. Wer kämpft wird auch belohnt und endlich auch mal wieder die Eintracht, so fiel in der 92 Minute der viel umjubelten 2:1 Siegtreffer. Abwehrspieler Benjamin Kessel rutscht der Ball über den Schlappen und landet im Netz. Nach der Traumvorlage von Bakenga auch ein wundervoller Spielzug. Ach, egal wie …… FLUTLICHTHEIMSPIELSIEG !!!

Freitag dann zum Aufsteiger Heidenheim …… viele Kilometer, 10 Stunden USB Stick im Auto hören und hoffentlich 3 Punkte in der Tasche, um dann auf einen wundervollen Tabellenplatz in die Winterpause gehen.

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